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    <title>Farlion Inside - Vermischtes</title>
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    <description>Deutschlands beliebtester Verbalterrorist</description>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Farlion Inside - Vermischtes - Deutschlands beliebtester Verbalterrorist</title>
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    <title>Die Vergessenen</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/306-Die-Vergessenen.html</link>
            <category>Politisches</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    Deutschland wird wach könnte man meinen, wenn man sich die Demonstrationen und Protestbewegungen der letzten Jahre so ansieht. Wir demonstrieren gegen Überwachung und für Datenschutz, gegen Atomkraft und Castor und für umweltfreundliche Energien, gegen überteuerte Bauprojekte wie Stuttgart 21 oder rücksichtslose Bauprojekte wie am Frankfurter Flughafen. Wir protestieren gegen Rechtsextremismus und für Grundrechte, gegen die Macht der Banken und für den Erhalt der eigenen Lebensqualität. Wir protestieren gegen unehrliche Politiker und Korruption und für mehr Demokratie.&lt;br /&gt;
Wir erreichen nicht immer etwas, aber wir fühlen uns besser dadurch, weil wir zeigen, dass eben nicht alles vom Volk getragen wird, was die Politik beschließt oder beschließen möchte. Und wir freuen uns, dass die Teilnehmerzahl an solchen Aktionen stetig wächst.&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es ein scheinheiliger Protest, denn wir haben Probleme in Deutschland, gegen die die Betroffenen selbst oftmals gar nicht demonstrieren können und auch keine Unterstützung von den Bürgern bekommen, die sonst gegen alle möglichen Missstände auf die Straße gehen.&lt;br /&gt;
Ich will hier nicht den Sinn der aktuellen Protestbewegungen in Frage stellen. Die Proteste sind wichtig und nötig, aber die Relationen stimmen nicht mehr.&lt;br /&gt;
 Es geht gerade auf Weihnachten zu und viele Menschen in Deutschland spenden wieder. Sie spenden beispielsweise Geld und Spielzeug für Kinder in aller Welt und fühlen sich danach besser, weil sie etwas gutes getan haben. Auf der anderen Seite haben wir auch dieses Jahr im eigenen Land wieder zahlreiche Kinder, für die das Weihnachtsfest zum Albtraum wird. Für sie wird es keine Geschenke geben, kein Festessen, kein Spielzeug. Für sie wird es eine Vorbereitung auf die Zeit nach den Ferien, wenn in der Schule die weihnachtlichen Geschenke, die iPods, Handys und Markenklamotten verglichen werden und sie außen vor stehen. Für die Eltern dieser Kinder wird es eine Zeit, in der sie ihren Kindern erklären müssen, warum Mama und/oder Papa keine Arbeit haben und deshalb kein schönes Weihnachtsfest ausrichten können, wie andere Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Deutschland geschätzte 300.000 wohnungslose Menschen, eine offizielle Statistik wird weder vom Bund, noch von den Ländern geführt, sie sind eben nicht wichtig. Wir haben zwischen 2.000 und 3.000 Straßenkinder, die zum Teil wegen Misshandlungen oder Vernachlässigung von zu Hause weggelaufen sind und sich auf der Straße durchschlagen. Auch hier gibt es keine offizielle Statistik, sie sind zu unwichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Deutschland viele Hartz-IV-Empfänger, für die Weihnachten wieder einmal die Hölle wird, weil sie teilweise nicht einmal über das Geld verfügen, um sich selbst zu Weihnachten mal eine zusätzliche Kleinigkeit zu gönnen oder eventuell mal weiter entfernt wohnende Familienmitglieder zu besuchen.&lt;br /&gt;
Sie alle gehören zu den Vergessenen in unserer Republik. Sie gehören zu denen, für die niemand oder nur wenige auf die Straße gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ganz ehrlich, wer von den Lesern dieses Textes war in diesem Jahr als Teilnehmer an einer Demonstration gegen Hartz-IV? Es gab einige Demostrationen gegen das, was die Politik &quot;Grundversorgung&quot; nennt, aber sie waren verschwindend klein. Die Hartz-IV-Empfänger selbst haben oftmals schon finanziell gar nicht die Möglichkeit, an solchen Demos teilzunehmen. Demonstrationen mahcen Sinn, wenn die Menge der Demonstranten stimmt und sie in Städten stattfinden, in denen sie registriert werden. Das sind die Landeshauptstädte und Berlin. Ein Hartz-IV-Empfänger aus dem nördlichen Niedersachsen kann sich aber ein Ticket nach Berlin oder Hannover nicht mal eben so leisten. Bereits kurze Strecken mit der Bahn kosten schon mal schnell 20,- Euro. 20,- Euro sind für viele Hartz-IV-Empfänger aber Lebensmittel für 3-4 Tage.&lt;br /&gt;
Hartz-IV-Empfänger besitzen auch nicht den finanziellen Hintergrund, um Demonstrationen größer zu promoten, Flyer zu drucken oder Aufkleber herstellen zu lassen. Sie gelangen mit ihren gezwungenermaßen kleinen Demonstrationen meistens noch nicht einmal in das Licht der Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Obdachlose, Wohnungslose und Straßenkinder wird seltenst bis überhaupt nicht und wenn dann nur mal anlassbezogen (wie in der Hamburger Zaunaffäre) demonstriert. Im Gegenteil, sie werden meistens eher als störend angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir demonstrieren und protestieren gegen Projekte und Umstände, die uns Steuererhöhungen bescheren und unseren Geldbeutel angreifen. Wir protestieren und demonstrieren aber nicht für die Menschen, die ohnehin schon am Existenzminimum vor sich hin vegetieren und deren Möglichkeiten immer und immer mehr beschnitten werden. Wir kämpfen dafür, dass jeder Bürger Breitband-Internet bekommt und vergessen die Mitmenschen, die noch nicht einmal das Geld haben, sich einen Computer anzuschaffen oder die nicht einmal eine Wohnung besitzen, in dem sie einen aufstellen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird jetzt wieder Winter. Und während die ersten Tage mit Minustemperaturen über uns hereingebrochen sind, regen sich viele Menschen überall in Deutschland über die teilweise gewalttätige Vorgehensweise der Polizei bei den Castor-Demonstrationen auf. Kaum einer regt sich aber darüber auf, dass Obdachlose oder Straßenkinder jetzt von der Polizei oder dem Ordnungsamt wieder aus windgeschützten, beheizten Bahnhöfen oder baufälligen Häusern vertrieben werden und zusehen müssen, wie sie gegen die Kälte ankommen.&lt;br /&gt;
Ich schäme mich mittlerweile für mich selbst, die - entschuldigt den Ausdruck - Wohlstandsproteste unterstützt zu haben und dabei selbst kaum mal etwas über diese Vergessenen im eigenen Land geschrieben zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst bin finanziell nicht in der Lage, Großes gegen diese Missstände zu bewegen. Aber ich kann zumindest darüber schreiben. Und darum wird man ab Januar in diesem Blog nichts mehr über politische Plagiatoren, Bahnhofsdemonstrationen und ähnliches lesen. Ich werde mich jetzt gezielt in das Thema Sozialpolitik einfuchsen und zukünftig für die Menschen schreiben, die Tag für Tag ums Überleben kämpfen und die wesentlich härter unter unserer Politik zu leiden haben, als der Durchschnittsbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tut mir leid Leute, aber aus den Mittelschicht- und Wohlstandsprotesten bin ich raus. Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht allzu übel.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:30:01 +0100</pubDate>
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    <category>Hartz-4</category>
<category>Obdachlosigkeit</category>
<category>Sozialpolitik</category>
<category>Straßenkinder</category>

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    <title>Ein Kind entdeckt das Internet</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/298-Ein-Kind-entdeckt-das-Internet.html</link>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Liebes Tagebuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute habe ich endlich gelernt warum mein Bildschirm immer dunkel blieb, mein Papa hat gesagt man muss nämlich das Ding vorher einschalten. Jetzt sehe ich ganz viele bunte Farben und dabei hab ich immer noch nicht auf den Knopf gedrückt, das liegt aber daran das mein grosser Bruder mir etwas auf den Kopf gehauen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Farbenspiele in meinem Kopf nachliessen hab ich dann versucht zu sörfen, war gar nicht so einfach mit der dummen Maus in der Hand. Nach zwei Stunden auf dem Sörfbrett war ich aber dann immer noch nicht im Internet. Hab dann halt wieder Papa gefragt, wie das geht. Der hat dann gesagt ich wäre noch zu jung dafür und es wäre eh ganz blöd im Internet. Mama hat mir dann gesagt, das Papa gar nicht weiss, wie das geht mit dem Internet und hat mir das erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurra, jetzt bin ich im Internet! Leider nur kurz...irgendwas ist wohl schiefgegangen?! Die Polizisten erklären mir später auf der Wache geduldig den Unterschied zwischen Inter-und Intranet. Und das man in letzterem nix zu suchen hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papa zahlt mit tränenden Augen eine Geldstrafe und die deutsche Bundesbank sieht von einer Anklage ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhause will Papa dieses tolle Gerät mit dem man so schöne Zahlen malen kann aus dem Fenster werfen. Mama lässt ihn schnell abholen, zur Kur sagt sie. Als Papa dann weg ist, warum nur haben sie ihm diese komische Jacke angezogen, will die Mama ganz genau wissen, wie ich das gemacht habe bevor die grünen Beamten gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wohnen jetzt auf den Bahamas ist voll gut, von Papa haben wir nichts mehr gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melanie ( 6 Jahre)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 12:50:30 +0100</pubDate>
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    <category>archiv</category>
<category>fun</category>
<category>internet</category>

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    <title>Bedrohung aus dem Internet im Jahr 1997</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/297-Bedrohung-aus-dem-Internet-im-Jahr-1997.html</link>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    Ja, in den 1990ern war das Leben im Internet schon nicht einfach. Auch damals sprach man schon von den ersten Internetsüchtigen. Nur die Symptome sahen anders aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Du bist ein Webaholic wenn...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...du deinem Modem vor dem Zubettgehen einen Gutenachtkuss gibst   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...die wichtigste Frage die dich beschäftigt nicht dein Herzklappenfehler, sondern dieses bescheuerte Java-Script, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...du aufgrund der günstigen Nachttarife der Telekom bei plötzlichem Tageslicht zu Staub zerfällst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...deine Lebensmittelkosten gegen Null tendieren, weil du sonst die Telefonrechnung nicht bezahlen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...du bei der Auswahl der neuen Tapete darauf achtest, ob sie zu deiner Homepage passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...du während des Gesprächs mit richtigen Menschen, ständig versuchst Smileys darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...in der Chefetage der Telekom immer die Champagnerkorken knallen, sobald du Online gehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...einer deiner Freunde bei dem Versuch dich telefonisch zu erreichen, tatsächlich ein Freizeichen erhält und sofort die Feuerwehr informiert, weil er das Schlimmste befürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...du seit Monaten unverdrossen versuchst über das Inter-Net in New York eine Pizza zu bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...du immer wieder riesengroße aber total coole Videos downloadest, während sie schon längst im Fernsehen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wie einfach das Internetdasein doch heute ist... &lt;img src=&quot;http://www.farlion.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 12:17:08 +0100</pubDate>
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    <category>Fun</category>
<category>internet</category>
<category>Internetsucht</category>
<category>retro</category>

</item>
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    <title>Heute ist Weltchauvitag!</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/296-Heute-ist-Weltchauvitag!.html</link>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem ich letzte Nacht bei Twitter von einem Mitglied einer politischen Nachwuchsspaßpartei als sexistisches Arschloch betitelt wurde, sehe ich mich gezwungen, heute den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;h4&gt;Weltchauvitag&lt;/h4&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auszurufen.&lt;br /&gt;
Also, liebe Feministinnen, nehmt euch heute einen Tag frei oder blockt mich oder legt zumindest ein Beruhigungsmittel neben die Tastatur, denn ich fröhne heute verbal den urmännlichsten Trieben und das in voller, ungeschminkter Härte! &lt;br /&gt;
Es steht euch natürlich auch frei, mich zu flamen, Shitstorms gegen mich loszutreten oder mir wahlweise mit gleicher Münze zu antworten. Morgen hab ich euch dann auch wieder lieb. &lt;img src=&quot;http://www.farlion.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:50:25 +0100</pubDate>
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    <category>chauvinismus</category>
<category>feminismus</category>
<category>satire</category>
<category>weltchauvitag</category>

</item>
<item>
    <title>Die Kurznachrichten des Tages</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/294-Die-Kurznachrichten-des-Tages.html</link>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;V-Leute in der NPD&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Einem Zeitungsbericht zufolge sind derzeit 100 V-Leute des Verfassungsschutzes im rechten Umfeld aktiv. Innenminister Friedrich dazu:&lt;br /&gt;
&quot;Ich bestätige die Zahl und verspreche, dass wir die restlichen 4.327 auch wiederfinden. Es ist keine Panne, nur ein kurzzeitiges Kommunikationsproblem.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;USA besetzen Australien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der amerikanische Präsident Obama bestätigte gestern die Besetzung Australiens durch amerikanische Elite-Truppen. Aus Kostengründen wurde dabei auf ein größeres Kontingent verzichtet. Man vertraut im weißen Haus darauf, dass die derzeit eingesetzten 250 Soldaten ausreichen, um die australische Politik genügend einzuschüchtern.&lt;br /&gt;
Friedensnobelpreisträger Obama dazu: &quot;Eigentlich wollte ich das gar nicht. Aber gültige Verträge meines Vorgängers mit diversen Catering-Firmen hindern mich daran, die World Domination Tour vorzeitig absagen zu können.&quot;&lt;br /&gt;
Als nächste Ziele stehen Tuvalu, Neuseeland, Indien und Süd-Korea auf dem Programm. Erst dann will man Amerikas richtige Gegner aufsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schröder zeugungsunfähig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ex-Bundeskanzler Gerhardt Schröder soll als Zeuge in der Prozessbetrug-Affäre um die Kirch-Pleite vor einigen Jahren aussagen. Schröder dazu:&lt;br /&gt;
&quot;Keine Chance! Ich habe mich mit Helmut Kohl beraten, der mir riet, mich wegen Erinnerungslücken als zeugungsunfähig zu bekennen. Das hat bei ihm auch funktioniert.&quot;&lt;br /&gt;
Nach der Vernehmung, zu der auch Deutsche Bank Chef Josef Ackermann vorgeladen ist, trifft man sich zum geselligen Beisammensein mit Kaviar-Schnittchen und Krim-Sekt im Kanzleramt. Die Presse war nicht in der Lage, die Eintrittspreise zu bezahlen und wird daher ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bestechungsgerüchte um Heckler&amp;Koch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Ermittlungsverfahren gegen den Waffenhersteller Heckler&amp;Koch wegen Waffenlieferungen nach Mexiko wird jetzt auch wegen Bestechungsvorwürfen ermittelt. Ein Sprecher des Unternehmens dazu:&lt;br /&gt;
&quot;Völliger Blödsinn. Bestechung? Wir stellen Schusswaffen her und keine Messer. Wir bestechen nicht, wir beschießen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:39:03 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Atomare Zeitbomben im Nordatlantik (Video)</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/287-Atomare-Zeitbomben-im-Nordatlantik-Video.html</link>
            <category>Politisches</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    Fast 20 Jahre lang verklappten europäische Staaten Atommüll in Fässern im Nordatlantik - auf Anregung Deutschlands.&lt;br /&gt;
Mittlerweile gammeln die Fässer durch und lassen dem Atommüll freien Lauf ins Meerwasser. &lt;br /&gt;
Report Mainz berichtete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot; class=&quot;youtube_player&quot;&gt;&lt;!-- xhtml clean youtube --&gt;&lt;!-- /xhtml clean youtube --&gt;

&lt;!--  --&gt;

&lt;/div&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=XXp1N9EMSO0&quot; title=&quot;        Atommüll-Zeitbombe im Atlantik      - YouTube  &quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=b04d0904&quot; title=&quot;Fefe&quot;&gt;Fefe&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:05:33 +0100</pubDate>
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    <category>atomkraft</category>
<category>Atommüll</category>
<category>Umweltschutz</category>

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<item>
    <title>Hartz-IV Empfänger sollten schnellstens Pfändungsschutzkonten einrichten</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/286-Hartz-IV-Empfaenger-sollten-schnellstens-Pfaendungsschutzkonten-einrichten.html</link>
            <category>Politisches</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    Wer in Arbeitslosigkeit gerät und keinen neuen Job findet, der landet bei Hartz-IV. Das bedeutet für viele Empfänger des ALG-II, dass sie laufenden Raten- und Kreditzahlungen nicht mehr nachkommen können und endet oftmals in Kontopfändungen.&lt;br /&gt;
Bislang war es vom Gesetzgeber so geregelt, dass es einen vierzentägigen Pfändungsschutz auf Sozialleistungen, wie eben Arbeitslosengeld II gab. Das heißt, nach Eingang des Geldes konnten auch von Kontopfändungen betroffene Hartz-IV-Empfänger 14 Tage lang frei über ihr Geld verfügen.&lt;br /&gt;
Aus mir völlig unverständlichen Gründen fällt dieser gesetzliche Schutz ab dem 1. Januar 2012 weg. Das bedeutet, wenn ein Konto mit einer Pfändung belegt ist, ist die Bank verpflichtet, jegliches eingehendes Geld einzufrieren und später an den Gläubiger zu überweisen. Der Kontoinhaber kann weder seine laufenden Mietkosten, noch seinen Lebensunterhalt davon bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.sozialticker.com/hartz-iv-jetzt-pfaendungsschutzkonten-einrichten_20111104.html&quot; title=&quot;Sozialticker&quot;&gt;Sozialticker weist jetzt darauf hin&lt;/a&gt;, dass betroffene Hartz-IV-Empfänger oder Geringverdiener schnellstmöglich ein Pfändungsschutzkonto bei ihrer Bank beantragen sollten. Dieses Pfändungsschutzkonto bewahrt den Kontoinhaber davor, ab dem 1. Januar 2012 plötzlich ohne Geld dazustehen.&lt;br /&gt;
Da für die Beantragung dieses speziellen Kontoformats eine Bescheinigung der entsprechenden Behörde benötigt wird und die Bearbeitungszeit der Banken auch schwankt (auf Anfrage bei den Banken in meinem Ort zwischen einem und 21 Tagen), sollten Betroffene jetzt sofort reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Zitat Sozialticker:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Die Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto erfolgt auf Antrag durch die kontoführende Bank. Geht der Pfändungsschutz über den persönlichen Freibetrag hinaus, ist ein Nachweis erforderlich. Dieser Nachweis kann über eine Bescheinigung erfolgen. Soweit es sich um Leistungen aus der Grundsicherung handelt, kann diese Bescheinigung beim zuständigen Jobcenter eingeholt werden. Werden Sozialleistungen nur einmalig erbracht, genügt zum Nachweis in der Regel der Bewilligungsbescheid.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sparkassen weisen in der Regel betroffene Kunden schon länger auf dieses Konto hin. Bei anderen Banken bekommen die Kunden teilweise nur auf Anfrage überhaupt etwas von der Existenz dieses Kontoformats mit. Auf den Behörden selbst wird übrigens in den meisten Fällen auch nicht auf diese Art des Kontos hingewiesen. Daher ist es wichtig, dass diese Information unbedingt auf alle nur möglichen Arten weiterverbreitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis Menschen hat, die eventuell von dieser Regelung betroffen sein könnten, sollte sich daher nicht scheuen, auf den aktuellen Sachverhalt hinzuweisen.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:43:21 +0100</pubDate>
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    <category>Grundsicherung</category>
<category>Hartz-4</category>
<category>Pfändungsschutzkonto</category>

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    <title>Kurznachrichten des Tages</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/255-Kurznachrichten-des-Tages.html</link>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    +++ SILVANA KOCH-MEHRIN: &quot;ICH WERDE AUCH WEITERHIN HART DARAN ARBEITEN, JEDER BESCHÄFTIGUNG AUS DEM WEG ZU GEHEN!&quot; +++ SIEGFRIED KAUDER BEIM KOPIEREN DES PARTEIPROGRAMMS DER GRÜNEN ERWISCHT +++ PSYCHIATER BESCHEINIGT TOURETTE-SYNDROM BEI RONALD POFALLA. POFALLA DAZU: &quot;FICK DICH, ARSCHLOCH!&quot; +++ NEUE 1-EURO-MÜNZE FÜR GRIECHENLAND: KOPF VON PETER ZWEGERT SCHMÜCKT DIE RÜCKSEITE +++ DÄNEMARK ERSTMALS MIT REGIERUNGSCHEFIN. DEUTSCHE VERHÄLTNISSE BEFÜRCHTET. DÄNEN WANDERN ZU TAUSENDEN AUS +++ AUS MANGEL AN QUALIFIZIERTEN KANDIDATEN GEHT DER FRIEDENSNOBELPREIS 2011 AN DIE TELETUBBIES +++ GYSI AUS RENTNER-FUSSBALLVEREIN GEFLOGEN. WEIGERTE SICH AUF RECHTEM FLÜGEL ZU SPIELEN +++ WALLSTREET BESETZT - BANKER WEICHEN AUF DIXIE-KLOS AUS +++ DDR SIEGT AM TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT. &quot;I.M. BUNDESKANZLERIN&quot; ERKLÄRT BRD ALS GESCHEITERT +++   
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Oct 2011 22:13:57 +0200</pubDate>
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    <category>satire</category>
<category>unfug</category>
<category>wertfrei</category>

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    <title>Kurz notiert: Gendering verwirrt mich immer</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/237-Kurz-notiert-Gendering-verwirrt-mich-immer.html</link>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    Hat eigentlich mal jemand unseren Politikern genau zugehört? Immer wenn sie von den Bürgern anderer Länder reden, verwenden sie die feminine und maskuline Form. Man sagt nicht &quot;die Japaner&quot;, nein, es sind die &quot;Japanerinnen und Japaner&quot;. In Libyen kämpfen gerade die &quot;Libyerinnen und Libyer&quot; und in Ägypten siegten &quot;die Ägypterinnen und Ägypter&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der deutsche Bundesbürger selbst schneidet bei den eigenen Politikern schlecht ab. Wir werden von unseren eigenen Politikern immer nur als &quot;die Deutschen&quot; bezeichnet. Warum nennen unsere Politiker uns nicht auch ihre lieben &quot;Deutschländerinnen und Deutschländer&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, geht ja nicht, MEICA hat ja die Markenrechte an &lt;em&gt;&quot;Deutschländer&quot;&lt;/em&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 12:31:36 +0100</pubDate>
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    <category>Gendering</category>
<category>unterhaltsames</category>

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    <title>Spaß mit Spammern reloaded - die Antwort des Hotels</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/232-Spass-mit-Spammern-reloaded-die-Antwort-des-Hotels.html</link>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    Das nenne ich mal schnell reagiert. Auf &lt;a href=&quot;http://farlion.com/archives/231-Spass-mit-Spammern.html&quot; title=&quot;Spaß mit Spammern&quot;&gt;meine Mail von vorhin&lt;/a&gt; reagierte die Firma Ahrner Touristik eben mit folgender Mail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Hier ist wohl jeder Kommentar überflüssig,&lt;br /&gt;
primitiver gehts wohl nicht mehr. &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jawohl, obwohl ich mich in meiner Mail freundlich aber bestimmt ausdrückte, sogar mit &quot;Sehr geehrte Damen und Herren&quot; begann und mit einem herzlichen &quot;Mit freundlichen Grüßen&quot; endete, bin ich diesem Unternehmen nur einen unfreundlichen Zweizeiler in Fettschrift wert.&lt;br /&gt;
So etwas verletzt mich natürlich bis ins Mark und ich kann das einfach nicht auf mir sitzen lassen. Aus dem Grund sende ich dem Touristik-Spammer jetzt noch folgende Mail: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;em&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde es bedauerlich, dass ich ihnen nur diese beiden, fett geschriebenen Sätze wert bin. Immerhin haben sie mich ungefragt mit ihrer Werbung belästigt, ohne sich vorzustellen oder mir zumindest einen namentlichen Ansprechpartner zu nennen.&lt;br /&gt;
Ich dagegen habe sie in meiner Mail höflich begrüßt und mich höflich und namentlich verabschiedet. Ihr Verhalten verletzt mich zutiefst. Rein rechnerisch habe ich jetzt zumindest eine primitive Mail bei ihnen gut. Dieses Guthaben möchte ich natürlich sofort einlösen in Form einer Entgegnung, die dem Niveau ihrer Antwort an mich entspricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Hey ihr verdammten Drecksäcke!&lt;br /&gt;
Fällt euch nichts besseres ein, als mir mit euerm Scheiß Werbespam auf den Sack zu gehen? Spart euch zukünftig den Dreck und investiert die Zeit in seriöse Werbung, ihr haderlumpiges Halunkenpack!&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil ich über gute Manieren verfüge, verabschiede ich mich auch diesmal wieder mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;
Armin Meier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;P.S.:&lt;/strong&gt; Die Leser meines Blogs amüsieren sich derzeit köstlich über unseren Mailwechsel und ich wäre, angesichts der schrecklichen Dinge, die auf unserer Welt gerade passieren, erfreut, wenn sie meinen Lesern und mir auch weiterhin für so kurzweilige Ablenkung von den ernsten Alltagsthemen zur Verfügung stehen.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, damit geht auch Runde 2 an mich. Mal sehen, ob sich das Touristikunternehmen auf einen weiteren, gepflegten Schlagabtausch einlassen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die der Meinung sind, ich würde das Touristik-Unternehmen ungerecht behandeln, möchte ich hier noch einmal die Mailadresse zur Verfügung stellen, unter der man der Ahrner Touristik Sympathiebekundungen zukommen lassen kann: &lt;a href=&quot;mailto:info@ahrner-touristik.com&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;info@ahrner-touristik.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 18:26:07 +0100</pubDate>
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    <category>spam</category>
<category>spaß</category>

</item>
<item>
    <title>Spaß mit Spammern</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/231-Spass-mit-Spammern.html</link>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    Es ist nie eine gute Idee für ein Unternehmen, unverlangte Werbemails über ein zweites, noch unfähigeres Unternehmen versenden zu lassen, welches zudem noch so dümmlich ist, echte Kontaktdaten beider Unternehmen in der Mail anzugeben.&lt;br /&gt;
Eine noch schlechtere Idee ist es, MIR solche Mails zu schicken, wenn ich gerade durch die aktuelle Politik angesäuert bin und etwas amüsante Ablenkung benötige.&lt;br /&gt;
Diese Erfahrung werden die Betreiber des Hotel Schwarzbachhof und ihr mit Werbung beauftragtes Unternehmen Ahrner Touristik in den nächsten Wochen machen. Letztere waren nämlich so dumm, mir folgende Spammail zu schicken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;blockquote&gt;WINTERSCHLUSSVERKAUF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günstiger gehts nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absolute Hammer : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bieten Ihnen unschlagbare Preise! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbinden Sie Wintersport mit schönen sonnigem Wetter. Zur Zeit herrschen traumhafte Schneeverhältnisse für Ihren Winterurlaub.  Über die weiße Schneelandschaft strahlen  schon wärmende Sonnenstrahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre eine bessere Einladung für Ihren Winterurlaub 2011.  Sagenhafte Preise für Schnäppchen Jäger.Lassen Sie sich, diese einmalige Chance nicht entgehen, denn das Angebot gilt nur solange noch Restplätze vorhanden sind.  Warten Sie nicht zu lange, greifen Sie noch schnell zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bieten Ihnen folgendes Angebot für Ihren Urlaub an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termin: ----------------------------------------nur noch bis zum 16.04.2011&lt;br /&gt;
Preis: -------------------------------- unschlagbare 44,00.- Euro pro Tag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genanntes Angebot beinhalten folgende Leistungen:&lt;br /&gt;
- Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im Hotel Schwarzbachhof&lt;br /&gt;
-  4 Gang Menüwahl mit Salatbuffet&lt;br /&gt;
-  Gala-Dinner oder Mexikanischer Abend&lt;br /&gt;
- 3/4 Pension -  Kaffee u. Kuchen am Nachmittag&lt;br /&gt;
- 1 Begrüßungsdrink&lt;br /&gt;
- Obstschale im Zimmer&lt;br /&gt;
- Tanzabend mit Livemusik in unserer Taverne&lt;br /&gt;
- Täglich frei: Sauna und Whirlpool&lt;br /&gt;
- gratis Rodelverleih, Eisstockschießen&lt;br /&gt;
- Gratis Skibus zum Speikboden und Klausberg&lt;br /&gt;
- Alle weitern im Wochenprogramm enthaltenen Leistungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zimmer sind mit Bad/Dusche, WC, Föhn, Schminkspiegel, Balkon, Kühlschrank, Telefon, Sat-TV ausgestattet. Außerdem bieten wir Ihnen einen Lift für alle Zimmer, Sauna, Solarium, Hot Whirl Pool, Fitnessraum, Taverne, Fernsehraum, Seminarraum (Plätze für 60 Personen), Weinkeller und die Hotelbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAS KRIPPENMUSEUM IN LUTTACH &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Woche presentieren wir Ihnen ein Ausflugziel, welches Sie in Ihrem Urlaub nicht verpassen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserer heutigen Sehenswürdigkeit handelt es sich um das bekannte Krippenmuseum in Luttach,&lt;br /&gt;
Europas stimmungsvollste Krippenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und stehen Ihnen für weitere Fragen jederzeit gerne zu Verfügung!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;*** HOTEL SCHWARZBACHHOF&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Maurlechnfeld 1&lt;br /&gt;
I-39030 Luttach/Ahrntal&lt;br /&gt;
Tel. 0039 0474 671215&lt;br /&gt;
Fax: 0039 0474 671747&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:hotel@schwarzbachhof.com&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;hotel@schwarzbachhof.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
www.schwarzbachhof.com&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;AHRNER TOURISTIK&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ahrner Str. 8&lt;br /&gt;
I-39030 Luttach/Ahrntal&lt;br /&gt;
Tel. 0039 0474 670051&lt;br /&gt;
Fax: 0039 0474 671747&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:info@ahrner-touristik.com&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;info@ahrner-touristik.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
www.ahrner-touristik.com&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ops, warum sind die Mailadressen denn funktionell verlinkt?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Spam-Mail wird mir in den nächsten Wochen noch viel Vergnügen bereiten. Immerhin plant mein kleines Unternehmen &lt;a href=&quot;http://breakbone2000.stadt-tiefenbach.de/&quot; title=&quot;Breakbone2000&quot;&gt;Breakbone2000&lt;/a&gt; demnächst seinen jährlichen Betriebsausflug. Und die &lt;a href=&quot;http://uni-tiefenbach.de/&quot; title=&quot;Uni Tiefenbach&quot;&gt;Freigemauerte Universität Tiefenbach&lt;/a&gt; wollte schon immer einen Kongress für die wissenschaftliche Betrachtung chemischer Schädlingsbekämpfung anhand praktischer Beispiele abhalten. Die &lt;strong&gt;A&lt;/strong&gt;narchistisch &lt;strong&gt;r&lt;/strong&gt;evolutionäre &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;onder&lt;strong&gt;c&lt;/strong&gt;harge &lt;strong&gt;H&lt;/strong&gt;ubbel veranstaltet just in den nächsten Monaten ein Treffen radikal-liberaler rechts-links Aktivisten und Kosovo Karlchens schnelle Söldnereingreiftruppe benötigt noch dringend eine Unterkunft für das jährliche Frühlingsmanöver.&lt;br /&gt;
Die verschiedenen weiteren Gruppierungen, die demnächst das Hotel buchen möchten, zähle ich jetzt mal nicht alle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst müssen sich die beiden Unternehmen aber erst einmal mit meiner persönlichen Zusage eines Besuchs begnügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da sie mich mit ihrer penetranten, wie unangeforderten Werbung belästigen, freue ich mich bereits darauf, sie in den nächsten Tagen, wie von ihnen gewünscht, persönlich zu besuchen und gleichsam ihre Gäste zu belästigen.&lt;br /&gt;
Es wird mir eine große Freude und ein persönliches Vergnügen sein, ihren Geschäftsbetrieb eben so nachhaltig und effektiv zu stören, wie es ihnen Freude bereitet, unverlangte Werbemails zu versenden.&lt;br /&gt;
Desweiteren werde ich ihr Haus selbstverständlich als lohnendes Ziel für einige meiner Freunde mit zweifelhaftem Verhalten empfehlen.&lt;br /&gt;
Bitte teilen sie mir diesbezüglich noch mit, ob sie eine Horde linker Anarchisten, gewaltbereiter Hooligans oder neureiche russische Alkoholiker mit Hang  zur Körperverletzung und Sachbeschädigung als Gäste bevorzugen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;
Armin Meier&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es eigentlich verwerflich, die Mailadressen von Spammern in die Newsletter-Formulare anderer Spammer einzugeben? Die Praxis wird es zeigen. &lt;img src=&quot;http://www.farlion.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 16:04:22 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.farlion.com/archives/231-guid.html</guid>
    <category>spam</category>
<category>spaß</category>

</item>
<item>
    <title>Die &quot;in Deutschland kann das nicht passieren&quot;-Lüge</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/228-Die-in-Deutschland-kann-das-nicht-passieren-Luege.html</link>
            <category>Politisches</category>
            <category>Top Thema</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
    <content:encoded>
    In Japan ist die Bombe hochgegangen, im wahrsten Sinne des Wortes, als Reaktorgebäude des AKW Fukushima. &lt;br /&gt;
Noch gestern trat Angela Merkel vor die Presse und erklärte, für Deutschland bestände im Fall einer Kernschmelze in Japan keine Gefahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die direkte Bedrohung durch radioaktiven Fallout durch die Katastrophe in Japan ist relativ gering, das ist richtig. Allerdings wird mit dieser Aussage verdrängt, dass es in Deutschland ebenfalls zu ähnlichen Situationen kommen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte registrierte Erbeben in Deutschland liegt nicht einmal einen Monat zurück. &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article12547623/Es-rumpelt-in-Deutschland.html&quot; title=&quot;Welt.de&quot;&gt;Am 14.02.2011&lt;/a&gt; bebte &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wissen/natur/erdbeben-der-staerke-44-erschreckt-den-suedwesten-1653988.html&quot; title=&quot;Stern.de&quot;&gt;im Südwesten der Republik die Erde&lt;/a&gt; mit einer Stärke von 4,4. Das Epizentrum des Bebens lag in Nassau, Rheinland-Pfalz, und die Stöße waren in mehreren Bundesländern zu spüren.&lt;br /&gt;
Atombefürworter bringen immer wieder das Argument auf, dass Erdbeben in Deutschland ja nur schwach wären und unsere Atomkraftwerke das aushalten würden. Aber diesem Irrtum ist auch Japan unterlegen. Nachdem sich die größeren Erdbeben der letzten Jahrzehnte dort immer im Bereich 6,0-6,6 bewegten, wurden die Atomkraftwerke auf eine mögliche Erdbebenstärke von 7,9 ausgerichtet. Mit einem Beben der Stärke 8,9 rechnete auch dort niemand, passiert ist es trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich in den nächsten Tagen die deutschen Regierungsmitglieder und Atomlobbyisten vor die Medien stellen und propagieren, dass Ähnliches in Deutschland nicht passieren kann, würde ich ihnen gerne diese vermeintliche Sicherheit der Japaner vor Augen halten, sie als Lügner beschimpfen und ihnen ins Gesicht spucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Karte der Erdbebenzonen befindet sich beispielsweise in einem Artikel des Gymnasiasten Ugur Toprak, der sie aufgrund eines Praktikums am GeoForschungsZentrum in Potsdam im Jahre 2004 veröffentlichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 237px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Erdbebenzonen in Deutschland&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.farlion.com/uploads/pics/erdbebenzonen_gross.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:185 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;237&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.farlion.com/uploads/pics/erdbebenzonen_klein.png&quot; title=&quot;Erdbebenzonen in Deutschland&quot; alt=&quot;Erdbebenzonen in Deutschland&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Klicken für größere Darstellung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Wikipedia findet sich eine gute Karte der AKW in Deutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 277px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;AKW in Deutschland&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.farlion.com/uploads/pics/Kernkraftwerke_in_D_gross.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:188 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;277&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.farlion.com/uploads/pics/Kernkraftwerke_in_D_klein.png&quot; title=&quot;AKW in Deutschland&quot; alt=&quot;AKW in Deutschland&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Klicken für größere Ansicht&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt man diese beiden Karten übereinander stellt man fest, dass beispielsweise ausgerechnet der Skandalreaktor Biblis, der in der Vergangenheit auch ohne ein richtig großes Erdbeben seine Störanfälligkeit bewies, sich genau in einer dieser Gefahrenzonen befindet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 404px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;AKW in Erdbebenzonen&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.farlion.com/uploads/pics/erdbeben_akw_gross.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:183 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;404&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.farlion.com/uploads/pics/erdbeben_akw_klein.png&quot; title=&quot;AKW in Erdbebenzonen&quot; alt=&quot;AKW in Erdbebenzonen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Klicken für größere Ansicht&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt eventuell noch mit dem Argument kontern möchte, dass Erdbeben in Deutschland ja äußert selten wären, der sollte sich noch die Karte der &lt;a href=&quot;http://www.bgr.bund.de/nn_1376854/DE/Themen/Seismologie/Seismologie/Erdbebenauswertung/D__seit__1968/d__1968__node.html?__nnn=true&quot; title=&quot;Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe&quot;&gt;Erdbeben in Deutschland von 1968 bis gestern betrachten, die von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe&lt;/a&gt; erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 252px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:186 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;252&quot; height=&quot;338&quot;  src=&quot;http://www.farlion.com/uploads/pics/ger_quake_1968_today.png&quot; title=&quot;Erdbeben in Deutschland seit 1968&quot; alt=&quot;Erdbeben in Deutschland seit 1968&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Erdbeben in Deutschland von 1968 bis gestern. Für den Bericht bitte direkt zu Seite der BGR gehen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, sind Erdbeben in Deutschland nicht so selten, wie Politiker und Atomlobbyisten es gerne behaupten. Es ist richtig, dass die Erdbeben bislang zum großen Teil schwach waren und glimpflich ausgingen. Eine Garantie, dass das immer so bleiben wird, kann aber weder ein Politiker noch ein Atomlobbyist geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Bewohner von Baden-Württemberg sollten sich diese Karten übrigens mal genauer anschauen, denn sie sind die nächsten, die, zumindest in ihrem Bundesland, der Mauschelei zwischen Atomlobby und der aktuellen Politik ein Ende setzen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder:&lt;br /&gt;
Erdbebenzonen: Ugur Toprak, GFZ, &lt;a href=&quot;http://www.auricher-wissenschaftstage.de/gfzpl9.htm&quot; title=&quot;Gymnasium Aurich&quot;&gt;Gymnasium Aurich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
AKW  in Deutschland: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_in_Deutschland&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Erdbeben in Deutschland: &lt;a href=&quot;http://www.bgr.bund.de/nn_1376854/DE/Themen/Seismologie/Seismologie/Erdbebenauswertung/D__seit__1968/d__1968__node.html?__nnn=true&quot; title=&quot;Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe&quot;&gt;Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 Mar 2011 11:59:41 +0100</pubDate>
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    <category>atomkraft</category>
<category>deutschland</category>
<category>fukushima</category>
<category>kernschmelze</category>

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<item>
    <title>Ein denkbar schlechter Tag im Sozialstaat Deutschland</title>
    <link>http://www.farlion.com/archives/227-Ein-denkbar-schlechter-Tag-im-Sozialstaat-Deutschland.html</link>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;em&gt;Diesen Artikel schrieb ich im Jahre 2007 im Farliblog. Durch einen Datenbankcrash ging er mir jedoch online verloren. Umso mehr feute ich mich eben, als ich beim Durchforsten meiner alten Festplatte feststellte, dass ich den Artikel damals sorgfältig lokal gespeichert hatte.&lt;br /&gt;
Und weil ich in den letzten Wochen immer wieder Mailanfragen bekomme, die nach diesem speziellen Artikel fragen, setze ich ihn jetzt hier wieder rein.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es ist 6:00 Uhr&lt;/strong&gt;, als der zehnjährige Bernd aufsteht und in die Küche geht. Dort holt er zunächst einmal zwei Müsli-Schalen aus dem Schrank, stellt Milch und Cornflakes auf den Tisch und weckt dann seine fünfjährige Schwester Claudia und hilft ihr bei der Morgenwäsche und beim Ankleiden. Nachdem er seiner kleinen Schwester das Frühstück zurechtgestellt hat, geht Bernd dann selbst ins Badezimmer, um sich für den Tag fertig zu machen.&lt;br /&gt;
Die Eltern von Bernd sind bereits seit kurz vor 6:00 Uhr auf dem Weg zur Arbeit. Die Mama macht irgendwo halbtags für eine Putzfirma sauber, sagt Bernd, der Papa hilft diesen Sommer auf einem Bauernhof aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es ist 7:00 Uhr&lt;/strong&gt;, als Bernd seiner kleinen Schwester die Jacke anzieht, ihr die Kindergartentasche umhängt und sich seinen verschlissenen Schultornister greift. Es ist spät, die beiden müssen sich beeilen, denn bevor Bernd um 7:45 Uhr in der Schule sein muss, muss er seine kleine Schwester noch zum Kindergarten bringen. Nach der Überquerung zweier Hauptverkehrsstraßen kommen die Beiden schließlich um 7:15 Uhr am Kindergarten an. Dort ermahnt Bernd seine Schwester noch einmal, sich auf die Stufen zu setzen, nicht mit Fremden zu sprechen und zu warten, bis um 7:30 Uhr die erste Kindergärtnerin kommt, um den Kindergarten aufzuschließen. Auf dem weg zur Schule beachtet Bernd die roten Fußgängerampeln nicht mehr, dazu ist keine Zeit. Er muss jetzt laufen, wenn er nicht zu spät in die Schule kommen will. Darum überquert er Straßen schnell, wenn er meint, dass die Autos weit genug weg sind. Wieder einmal schafft er es aber im letzten Moment, pünktlich in seiner Klasse zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ebenfalls um 7:00 Uhr&lt;/strong&gt; werden Sabine (10) und Jochen (5) geweckt. Während sie sich an den gedeckten Tisch mit frischem Orangensaft, gesundem Obst und warmen Kakao setzen, an dem Mama und Papa bereits sitzen und frühstücken, legt das Au-Pair-Mädchen schon die Kleidung zurecht und bereitet Zahnbürsten und Handtücher im Badezimmer vor. Um 7:30 Uhr fährt das Au-Pair-Mädchen zunächst Sabine zur Schule und bringt dann Jochen in den Kindergarten. Ihr Papa fährt um 8:00 Uhr zur Arbeit. Er arbeitet als Personalchef für ein großes Gebäudereinigungsunternehmen. Zur gleichen Zeit fährt auch ihre Mama zur Arbeit. Sie ist Beamtin bei der kommunalen Behörde und „gibt armen Menschen Geld“, wie Sabine immer stolz erklärt. Sabines Mama ist Sachbearbeiterin in einem Sozialbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Um 8:30 Uhr&lt;/strong&gt; zeigt Sabine ihren Schulfreundinnen stolz ihr neues Handy, das sie gestern vom Papa bekommen hat. Zur gleichen Zeit gibt Bernd seiner Klassenlehrerin einen Brief von der Mama, in dem sie erklärt, dass sie den Bernd nicht mit auf den Schulausflug schicken kann, weil sie die 50,- Euro dafür einfach nicht aufbringen kann. Was er nicht weiß ist, dass seine kleine Schwester unterdessen im Krankenhaus liegt und um ihr Leben kämpft. Sie hatte während der Wartezeit vor dem Kindergarten mit einem kleinen Flummi gespielt, den sie in der Tasche hatte. Der ist jedoch auf die Straße gerollt und als Claudia hinterher rannte, wurde sie von einem Auto erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Um 9:00 Uhr&lt;/strong&gt; geht ein Anruf des Krankenhauses beim Jugendamt ein. Claudia hatte zwar ihre Adresse und die Telefonnummer auf einem Etikett im Inneren ihrer Kindergartentasche, ihre Eltern sind jedoch nicht zu Hause zu erreichen. Das Jugendamt nimmt den Fall auf und wittert eine Verletzung der Aufsichtspflicht. Entsprechende Recherchen ergeben schnell, dass die Familie staatliche Unterstützung in Form von Wohngeld erhält. Damit zählt die Familie zum „Prekariat“, dessen schlechter Umgang mit Kindern dem Jugendamt ja bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Um 10:00 Uhr&lt;/strong&gt; bekommt Claudias Mutter aus dem Sekretariat ihrer Firma Bescheid, dass ihre Tochter nach einem Verkehrsunfall im Krankenhaus liegt. Sie geht sofort zu ihrem Vorarbeiter und bittet darum, für den Rest des Tages frei nehmen zu können, um ins Krankenhaus zu fahren. Doch der Vorarbeiter blockt. Durch Krankheits- und Urlaubsabwesenheit ist die Kolonne ohnehin unterbesetzt und er kann auf niemanden verzichten. Claudias Mutter ist allerdings berechtigterweise in Sorge und verlässt den Arbeitsplatz ohne Erlaubnis.&lt;br /&gt;
Um 10:30 Uhr erreicht sie das Krankenhaus. Während sie dort bereits von Mitarbeitern des Jugendamts in Empfang genommen wird, ruft der Vorarbeiter den Personalchef an und erklärt ihm, dass eine Mitarbeiterin unerlaubt und gegen jede Anweisung die Arbeit verweigert und den Arbeitsplatz verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gegen 11:30 Uhr&lt;/strong&gt; schreibt der Vater von Sabine und Jochen eine fristlose Kündigung wegen Arbeitsverweigerung an eine Putzfrau, die unerlaubt ihren Arbeitsplatz verlassen hat. Zur gleichen Zeit leitet das Jugendamt Ermittlungen wegen Vernachlässigung und Verstoß gegen die Aufsichtspflicht gegen die Eltern von Bernd und Claudia ein. Auch die Erklärung der Mutter, dass die Sachbearbeiterin im Sozialbüro ihr die Leistungen streichen wollte, wenn sie den Job als Putzhilfe nicht annimmt, hilft ihr nicht weiter, obwohl sie diese Erklärung schriftlich belegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In den folgenden Tagen und Wochen passiert dann noch folgendes:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jugendamt erklärt, dass die Berufstätigkeit beider Eltern keine Ausrede für die Vernachlässigung der Kinder sein dürfe. Das hätten die Eltern sicher zu stellen, wenn sie beide arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter von Sabine und Jochen schreibt aus ihrem Sozialbüro, dass der Gesetzgeber es für verantwortbar erachtet, dass eine Mutter halbtags arbeiten geht, wenn die Kinder für diese Zeit in der Schule und im Kindergarten untergebracht sind und weist jede Schuld von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater von Sabine und Jochen beruft sich auf sein Recht, bei Arbeitsverweigerung das Arbeitsverhältnis kündigen zu können. Auf familiäre Hintergründe könnte ein Unternehmen beim besten Willen keine Rücksicht nehmen, da durch den Verlust eines unzufriedenen Kunden noch mehr Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Agentur für Arbeit erlässt eine Leistungssperre gegen die Mutter von Bernd und Claudia, da sie mit dem unerlaubten Verlassen des Arbeitsplatzes ihre Kündigung selbst verschuldet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern von Bernd und Claudia sind am Boden zerstört und wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern von Sabine und Jochen schenken ihren Kindern eine neue Playstation 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Fall ist in Teilen fiktiv, aber nach aktueller Gesetzeslage tatsächlich so möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die familiären Hintergründe, die ich beschrieben habe, gibt es bei zwei Familien aus meinem Bekanntenkreis wirklich. Der alles auslösende Unfall dagegen ist, glücklicherweise, nur Fiktion. Dem kleinen Mädchen ist nie etwas passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie, die ich als Bernd, Claudia und ihre Eltern wiedergebe und bei der es sich morgens wirklich so abspielt, ist mir persönlich bekannt. &lt;br /&gt;
Ebenso kenne ich die Familie, die mir hier als Vorbild für den Personalchef, die Beamtin und ihre Kinder diente. &lt;br /&gt;
Ich habe diese beiden Familien, die sich vorher in der Realität nicht kannten, persönlich besucht und ihnen Fragen dazu gestellt, wie sie sich verhalten würden/müssten, wenn sich so ein Szenario abspielen würde. Dabei habe ich allerdings jeder Person nur die Informationen gegeben, die sie real auch erhalten hätte. So hat der Personalchef beispielsweise vom sturen Vorarbeiter nie die Gründe erfahren, warum die Mutter den Arbeitsplatz verlassen hat. &lt;br /&gt;
Gespräche mit Sachbearbeitern von Arbeitsagentur und Jugendamt lieferten mir die Argumentation dieser beiden Institutionen und von der Beamtin, die im wahren Leben allerdings verständnisvoller ist, bekam ich die Gesetzeslage gezeigt, nach der diese fiktive Geschichte durchaus realistisch ist. Die Beamtin mit der ich sprach ist übrigens NICHT die, die für die Familie von Bernd und Claudia zuständig ist. Die Beamtin, die der Mutter diesen Job aufgezwungen hat, war zu einer Stellungnahme nicht bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit muss ich sagen, dass diese Geschichte schon seit fünf Tagen fertig ist, dass ich sie allerdings erst den realen Vorbildern zum Lesen vorgelegt habe. Die Reaktion war zunächst auf beiden Seiten Entsetzen pur. Die zweite Reaktion hat mich persönlich sehr bewegt:&lt;br /&gt;
Die Familie aus dem gehobenen Mittelstand wollte die andere Familie spontan kennen lernen und daraus hat sich jetzt unter anderem ergeben, dass die Kinder, die ich als „Sabine und Jochen“ bezeichnet habe, demnächst eine halbe Stunde früher aufstehen, weil das Au-Pair-Mädchen zukünftig „Bernd und Sabine“ von zu Hause abholt und alle vier Kinder zur Schule und zum Kindergarten fährt. Außerdem will der Personalchef versuchen, die Arbeitszeit der Mutter so zu legen, dass sie erst mit einer späteren Kolonne zum Putzen fährt und so zumindest mit den Kindern frühstücken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich bedanke mich bei beiden Familien für die Offenheit, die Informationen und dafür, dass ich ihre persönlichen Verhältnisse fiktiv miteinander verbinden durfte. Ein Dank geht auch an die Sachbearbeiter der Arbeitsagentur und des Jugendamts für die Vermittlung der nüchternen Gesetzeslage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker würden diese Geschichte zwar wahrscheinlich als „unvorstellbar“ oder „unrealistisch“ von sich weisen, aber machen wir uns nichts vor: Selbst wenn sie so passieren würde, hätte kein Politiker Interesse daran, das auch zur Kenntnis zu nehmen. 
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    <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 12:09:16 +0100</pubDate>
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    <category>ALG-II</category>
<category>Hartz-4</category>
<category>Sozialstaat</category>

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    <title>Mir ist nach singen</title>
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            <category>Politisches</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;br /&gt;
Entschuldigen sie, ist das der Sonderzug nach Franken?&lt;br /&gt;
Ich muss mal eben dahin, mal eben weg von Berlin.&lt;br /&gt;
Ich muss da was klär&#039;n, mit meinem alten Doktorvater,&lt;br /&gt;
ich bin ein Schummeltalent und will dafür ein Patent.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Frei nach &quot;Sonderzug nach Pankow&quot;, Udo Lindenberg)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:19:24 +0100</pubDate>
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    <title>Kurz bemerkt: Was Autoren so machen</title>
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            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;strong&gt;Ein Autor liest sein Werk.&lt;br /&gt;
Ein guter Autor liest im kleinen Zirkel aus seinem Werk.&lt;br /&gt;
Ein sehr guter Autor liest vor einer großen Gesellschaft aus seinem Werk.&lt;br /&gt;
Ein Guttenberg wird dazu aufgefordert, sein Werk doch endlich mal selbst zu lesen.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 20:35:11 +0100</pubDate>
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