Die Diskussion um das Urheberrecht und Verwertungsrechte ist ja momentan recht festgebissen. Es haben sich zwei feste Fronten gebildet. Die eine Seite will, dass alles so bleibt wie es ist, die andere Seite will am liebsten alles umwerfen und die unkommerzielle Vervielfältigung und Weitergabe jeglicher Kunst.
Die eine Seite beschwört den Untergang der Kunst herauf, weil die Künstler nichts mehr verdienen, was bei kleineren Künstlern ohnehin schon der Fall ist, die andere Seite pocht darauf, dass Verwertungsrechte die künstlerische und kulturelle Entwicklung behindern.
Ich stehe meistens in der Mitte und staune über den Unsinn, den beide Seiten so von sich geben. Aufeinander zu bewegen mag sich aber keine der Seiten so richtig. Darum stelle ich hier mal einen Vorschlag in den Raum von dem ich meine, dass er eigentlich beiden Seiten zufrieden stellen sollte, also Urheber (Künstler) und Konsumenten. Nur die Verwerter wären eventuell nicht so ganz begeistert.
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Montag, 2. April 2012
Brett vorm Kopf: Das nicht zeitgemäße Konzept der VG Wort
Wer ein wenig informiert ist weiß, dass der Käufer beim Kauf von Druckern, Kopieren, Scannern etc. eine Zwangsabgabe mit dem Kaufpreis bezahlt, weil diese Geräte kopierfähig sind. Diese Abgabe soll Künstlern/Autoren zu Gute kommen, ähnlich der GEMA-Gebühren in der Musiksparte.
Im Bereich des geschriebenen Wortes heißt die Verwertungsgesellschaft VG Wort und die vergütet unter anderem auch tatsächlich Texte im Internet. So können sich beispielsweise auch Blogger dort anmelden und sich ihre Texte geringfügig vergüten lassen, sofern die Besucherzahl eine gewisse Menge übersteigt und der Autor geduld mitbringt, denn ausgezahlt wird nur einmal im Jahr.
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Im Bereich des geschriebenen Wortes heißt die Verwertungsgesellschaft VG Wort und die vergütet unter anderem auch tatsächlich Texte im Internet. So können sich beispielsweise auch Blogger dort anmelden und sich ihre Texte geringfügig vergüten lassen, sofern die Besucherzahl eine gewisse Menge übersteigt und der Autor geduld mitbringt, denn ausgezahlt wird nur einmal im Jahr.
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Dienstag, 27. März 2012
Gegeneinander zum Machterhalt statt miteinander für den Bürger
Besonders direkt nach Wahlen wundere ich mich immer wieder über das seltsame Verhalten von Politikern sogenannter etablierter Parteien. Es war nach der Berlin-Wahl so und es zeigte sich auch jetzt nach der Saarland-Wahl:
Die „etablierten“ Parteien haben gar kein Interesse an der Lösung aktueller Probleme und Missstände, nein, es setzt sofort ein Beißreflex ein, um neue vermeintliche Konkurrenz in die Schranken zu weisen.
Dabei sollte es eigentlich Aufgabe der Politiker sein, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, denn nur so lässt sich tatsächlich etwas verändern.
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Die „etablierten“ Parteien haben gar kein Interesse an der Lösung aktueller Probleme und Missstände, nein, es setzt sofort ein Beißreflex ein, um neue vermeintliche Konkurrenz in die Schranken zu weisen.
Dabei sollte es eigentlich Aufgabe der Politiker sein, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, denn nur so lässt sich tatsächlich etwas verändern.
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