Deutschlands letzter echter Mann ist wieder zurück und kämpft für die Rechte der Männer und gegen die Diskriminierung durch die Frauen. Es lebe El M@nza - die Legende unter den Chauvinisten von vorgestern, heute und übermorgen!
Sonntag, 4. Dezember 2011
Eigentor von Google: Blogger und Blogspot auf Dauerblock
Nachdem Google auf Blogger.com und Blogspot.com mittlerweile auch Hardcore-Pornoseiten erlaubt (mit lediglich einer typisch amerikanischen Vorschaltseite, auf der man bestätigen muss, ob man trotz Erwachseneninhalte die Seite besuchen will), wächst der Kommentarspam dieser beiden Bloghosting-Services ins unermessliche. Weil ich aber keine Lust habe, permanent die Kommentare auf Porn-Inhalte zu prüfen, wandern beide Services bei mir jetzt in den Spamblockfilter.
Wer also bei einem dieser beiden Systeme ein Blog betreibt und beim Kommentieren hier im Blog die Adresse eines Blogger/Blogspot-Blogs angibt, erscheint leider nicht mehr in den Kommentaren und wird automatisch gelöscht.
Was Google sich dabei gedacht hat weiß ich nicht. Für mich ist es einfach nur nervig und nach alleine 75 Spam-Kommentaren von diesen Services in der letzten Nacht habe ich jetzt einfach die Nase voll und sperre sie aus.
Wer also bei einem dieser beiden Systeme ein Blog betreibt und beim Kommentieren hier im Blog die Adresse eines Blogger/Blogspot-Blogs angibt, erscheint leider nicht mehr in den Kommentaren und wird automatisch gelöscht.
Was Google sich dabei gedacht hat weiß ich nicht. Für mich ist es einfach nur nervig und nach alleine 75 Spam-Kommentaren von diesen Services in der letzten Nacht habe ich jetzt einfach die Nase voll und sperre sie aus.
Sonntag, 6. November 2011
Offener Brief an das Telegehirn
Sehr geehrtes Telegehirn,
die in ihrem offenen Brief gegen mich erhobenen Vorwürfe sind haltlos und entbehren jeglicher Grundlage. Die von ihnen angeführten Informationen dieses Richard Gutjahr, dessen Wunsch anonym zu bleiben ich selbstverständlich achte, sind gänzlich falsch. Sie haben sich da mit einem vermeintlich technikaffinen, netzrelevanten und investigativen Journalisten ins Bett gelegt, der ihnen zukünftig noch den ein oder anderen digitalen Herpes bescheren wird.
Sie gehen eine fragwürdige Beziehung mit einem Mann ein, der nicht, wie wir normalen Menschen, eine Papierzeitung zum einpacken von Fisch verwendet, nein, dieser Mann liest immer noch Zeitung auf Papier! Und auf eine solche Person stützen sie ihre Anschuldigungen? Schämen sie sich.
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die in ihrem offenen Brief gegen mich erhobenen Vorwürfe sind haltlos und entbehren jeglicher Grundlage. Die von ihnen angeführten Informationen dieses Richard Gutjahr, dessen Wunsch anonym zu bleiben ich selbstverständlich achte, sind gänzlich falsch. Sie haben sich da mit einem vermeintlich technikaffinen, netzrelevanten und investigativen Journalisten ins Bett gelegt, der ihnen zukünftig noch den ein oder anderen digitalen Herpes bescheren wird.
Sie gehen eine fragwürdige Beziehung mit einem Mann ein, der nicht, wie wir normalen Menschen, eine Papierzeitung zum einpacken von Fisch verwendet, nein, dieser Mann liest immer noch Zeitung auf Papier! Und auf eine solche Person stützen sie ihre Anschuldigungen? Schämen sie sich.
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Samstag, 5. November 2011
Der wöchentliche Spam-Lacher
Auch diese Woche bekam ich wieder reichlich Spam in meine Mail- und Kommentarfilter. Mein Favorit dieser Woche kommt von der Nigeria-Connection, die sich momentan wohl in Südafrika aufhält.
Ein netter Anwalt namens Daniel Zuman Luu, dessen Mailadresse verrückterweise den Namen "Daniel Smith" beinhaltet, bietet mir wahrscheinlich 6,5 Millionen Dollar über denen sein ehemaliger Klient wohl starb.
Dieser Klient wiederum war ein 15-jähriger Bergbauingenieur, der 18 Jahre in einem Diamanten-Bergbauunternehmen arbeitete.
Ich hoffe, unsere Politiker kommen nicht dahinter, wie man länger arbeiten kann als man alt ist, sonst haben wir ein echtes Problem.
Ein netter Anwalt namens Daniel Zuman Luu, dessen Mailadresse verrückterweise den Namen "Daniel Smith" beinhaltet, bietet mir wahrscheinlich 6,5 Millionen Dollar über denen sein ehemaliger Klient wohl starb.
Dieser Klient wiederum war ein 15-jähriger Bergbauingenieur, der 18 Jahre in einem Diamanten-Bergbauunternehmen arbeitete.
Ich hoffe, unsere Politiker kommen nicht dahinter, wie man länger arbeiten kann als man alt ist, sonst haben wir ein echtes Problem.
DRINGEND!
Zuman LUU DANIEL & ASSOCIATES
ANWÄLTE ANWÄLTE &
CAPE TOWN
SOUTH AFRICA.
Sehr geehrter Herr,
Mein Name ist Daniel Zuman, bin ein 50 Jahre alter Anwalt aus Cape Town, Südafrika. Einer meiner 15-jährigen Klienten, ein Deutscher namens Gunter Haymann, der seit über 18 Jahren für einen Diamanten Bergbauunternehmen (Debsawna Diamond Company Pty Limited) gearbeitet wird, leider, im November 2003 verunglückt.Herr bei einem Autounfall. Hayman ist eine Folge seiner Verletzungen im Krankenhaus in Südafrika verstorben.Aus seine Arbeit als Bergbauingenieur Unternehmer und Auftragnehmer mit Wachstum und ein beträchtliches Vermögen, wenn er über $ 6.500.000 starb. Für weitere Informationen kontaktieren Sie mich bitte auf meine E-Mail-Adresse: daniel_smith0115@yahoo.de
Herzlichen Dank, ich Würde mich Über your Koorperation freuen.
Mfg DANIEL Zuman LUU
Mittwoch, 2. November 2011
Tschüss Google Plus, es hätte schön werden können
Wie ich eben auf meinem GooglePlus-Account schon ankündigte, werde ich meine Aktivitäten dort bis auf weiteres einstellen.
Der Hauptgrund dafür ist in erster Linie, dass Google sich mit Google+ immer mehr in Richtung geschlossenes Biotop, ähnlich Facebook entwickelt und Facebook habe ich unter anderem deshalb auch wie die Pest gemieden.
Mit der Umstellung des Google Readers hat Google jetzt einen weiteren Schritt in diese Richtung unternommen.
Der Reader bot eine Funktion, die sich „Empfehlen“ nannte. Mit dieser Funktion konnte ich interessante Fundstücke aus dem Netz in mein Google-Profil einbinden und sie gleichzeitig per Widget auch über mein Blog mit anderen teilen. Diese Funktion wurde jetzt gestrichen.
Stattdessen wurde das +1 in den Reader aufgenommen und auf der Profilseite werden jetzt die bewerteten Beiträge statt der empfohlenen Feedartikel dargestellt.
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Der Hauptgrund dafür ist in erster Linie, dass Google sich mit Google+ immer mehr in Richtung geschlossenes Biotop, ähnlich Facebook entwickelt und Facebook habe ich unter anderem deshalb auch wie die Pest gemieden.
Mit der Umstellung des Google Readers hat Google jetzt einen weiteren Schritt in diese Richtung unternommen.
Der Reader bot eine Funktion, die sich „Empfehlen“ nannte. Mit dieser Funktion konnte ich interessante Fundstücke aus dem Netz in mein Google-Profil einbinden und sie gleichzeitig per Widget auch über mein Blog mit anderen teilen. Diese Funktion wurde jetzt gestrichen.
Stattdessen wurde das +1 in den Reader aufgenommen und auf der Profilseite werden jetzt die bewerteten Beiträge statt der empfohlenen Feedartikel dargestellt.
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