Nein, die WT will mir kein Abo verkaufen. Vielmehr geht es um die üblichen Mittel zur Verlängerung und Standfestigkeit eines gewissen männlichen Körperteils.
Abgegeben wurde der Spamversuch via Kommentar auf einen älteren Artikel hier im Blog.
Zunächst dachte ich ja, die WT wäre gehackt worden. Aber wie sich herausstellte, können registrierte User des Blatts in ihren Userprofilen komplette Shops einbinden.
Vorbildlich ist dabei ein Link im Profil, mit dem man Userprofile als Spam melden kann - dachte ich. Tatsächlich kann man den Spam aber nur melden, wenn man selbst registrierter und angemeldeter User ist, was diese Option natürlich gleich wieder ad absurdum führt.
In einschlägigen amerikanischen Blogs habe ich dazu übrigens noch nichts gefunden. Ich bin mal gespannt, ob der Spam über die WT-Userprofile neu ist oder ob gezielt nur europäische Blogs damit zugespammt werden.
Montag, 27. Oktober 2008
Spam von der Washington Times
Sonntag, 26. Oktober 2008
1.6GB Spamlog-Datei
10 Monate nicht gebloggt, da wurde es Zeit, auch mal die Spamlogs zu checken.
Und siehe da: beim Farliblog betrug die Spamlog-Datei 1.6Gigabytes Größe, hier immerhin noch stolze 750Megabytes.
Irgendwie bin ich froh, dass der ganze Unfug nicht in den Blogs selbst landen konnte.
Und siehe da: beim Farliblog betrug die Spamlog-Datei 1.6Gigabytes Größe, hier immerhin noch stolze 750Megabytes.
Irgendwie bin ich froh, dass der ganze Unfug nicht in den Blogs selbst landen konnte.
Freitag, 24. Oktober 2008
Ganze 9 Minuten...
...habe ich die unerträgliche Veranstaltung ertragen, in der sich eine überschaubare Anzahl von Personen, die nach eigenem Ermessen sehr lustig sein wollen, gegenseitig Preise in den Allerwertesten schieben.
Gemeint ist die Verleihung des deutschen Comedypreises. Einfach nur schlecht, unlustig und mit den gewohnten Gesichtern, die mich mittlerweile schon mehr als langweilen.
Gemeint ist die Verleihung des deutschen Comedypreises. Einfach nur schlecht, unlustig und mit den gewohnten Gesichtern, die mich mittlerweile schon mehr als langweilen.
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Dschinghis Khan und russischer Breakdance
Ende der 70er bis Mitte der 80er des letzten Jahrhunderts trieb eine deutsche Popgruppe ihr Unwesen, die in kunterbunten Kostümen und mit deutschen Texten und flippigen Tanzeinlagen von sich reden machte und auch tatsächlich einen gewissen Erfolg verzeichnen konnte. Die Rede ist, wie es ja auch schon im Titel ersichtlich wird, von Dschinghis Khan.
Eine japanische Girlie-Gruppe covered den größten Hit der Gruppe jetzt und was dabei herauskam ist... nunja, nennen wir es seltsam:
Zum Vergleich hier mal das Original:
Amüsanter ist dagegen die Nachvertonung einer Tanzdarbietung von Aleksandrovs Russischem Armee Ensemble, die eindeutig beweist, wo die Breakdance-Battles der Neuzeit tatsächlich herrühren. Viel Spaß dabei.
Nachtrag:
Neugierig geworden, habe ich mal etwas weiter gesucht und noch zwei etwas seltsame Versionen von Dschinghis Khan gefunden. Seeeehr merkwürdig:
Eine japanische Girlie-Gruppe covered den größten Hit der Gruppe jetzt und was dabei herauskam ist... nunja, nennen wir es seltsam:
Zum Vergleich hier mal das Original:
Amüsanter ist dagegen die Nachvertonung einer Tanzdarbietung von Aleksandrovs Russischem Armee Ensemble, die eindeutig beweist, wo die Breakdance-Battles der Neuzeit tatsächlich herrühren. Viel Spaß dabei.
Nachtrag:
Neugierig geworden, habe ich mal etwas weiter gesucht und noch zwei etwas seltsame Versionen von Dschinghis Khan gefunden. Seeeehr merkwürdig:
Freitag, 9. November 2007
Auf Wiedersehen, Bürgerrechte, es war schön mit Euch
Auch wenn ich mich politisch etwas zurückhalten wollte, möchte ich hiermit neine Trauer darüber zum Ausdruck bringen, dass mit dem heutigen Tag das Post- und Fernmeldegeheimnis faktisch abgeschafft wurde.
Deutschland ist damit wieder einmal zum Land der bespitzelten Bürger geworden.
Aber schwarz und rot haben ja in Deutschland sowieso einen bitteren Beigeschmack. Und dafür gibt es von mir ein kleines Bildchen speziell für unsere Bundestagsabgeordneten:

Dass dieses Gesetz ausgerechnet am schicksalsträchtigen 09.11. erlassen wurde, spricht weitere Bände.
Netzpolitik.org hat eine Liste, welcher Abgeordnete wie abgestimmt hat.
Bei Kai im Rabenhorst findet sich dazu auch ein lesenswerter Artikel und weiterführende Links zu den Meinungen anderer Blogger.
Im Schnüffelblog ist die Pressemitteilung des AK Vorratsdatenspeicherung zu lesen.
Alles in allem mal wieder ein trauriger Tag in der deutschen Geschichte und ein Beispiel dafür, dass Politiker aus den Fehlern der Vergangenheit nicht lernen.
Deutschland ist damit wieder einmal zum Land der bespitzelten Bürger geworden.
Aber schwarz und rot haben ja in Deutschland sowieso einen bitteren Beigeschmack. Und dafür gibt es von mir ein kleines Bildchen speziell für unsere Bundestagsabgeordneten:

Diese Grafik darf frei verwendet werden
Dass dieses Gesetz ausgerechnet am schicksalsträchtigen 09.11. erlassen wurde, spricht weitere Bände.
Netzpolitik.org hat eine Liste, welcher Abgeordnete wie abgestimmt hat.
Bei Kai im Rabenhorst findet sich dazu auch ein lesenswerter Artikel und weiterführende Links zu den Meinungen anderer Blogger.
Im Schnüffelblog ist die Pressemitteilung des AK Vorratsdatenspeicherung zu lesen.
Alles in allem mal wieder ein trauriger Tag in der deutschen Geschichte und ein Beispiel dafür, dass Politiker aus den Fehlern der Vergangenheit nicht lernen.
in Vermischtes
um
17:17
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Tags für diesen Artikel: politik, vorratsdatenspeicherung
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