Hier kommt das erste neue Theme für das Bulletproof-System.
Es ist etwas düster gehalten, passend zu Halloween, und kommt mit recht wenig Grafik aus. Daher ist es sehr schnell von der Ladezeit her. Eine grafisch aufwändigere Version ist in Arbeit und kommt morgen oder übermorgen.
Wichtig:
Im gepackten Archiv liegt auch eine Datei namens "user.css". Diese Datei muss mit in das Bulletproof-Verzeichnis geschoben werden. Anschließend im Bulletproof-Konfigurationsmenü beim Menüpunkt "Zusätzliches Benutzerstylesheet einbinden" einfach "Ja" aktivieren.
Wer weder BB-Code noch Bildunterschriften im Blog verzichtet, kann übrigens darauf verzichten, da in dieser zusätzlichen css-Datei nur diese beiden Punkte angepasst wurden.
Ich habe zwar versucht, so viele Plugins und Ansichten wie möglich auszuprobieren, trotzdem kann es durchaus sein, dass mit irgendwelchen Plugins noch der ein oder andere Farbfehler auftritt. In dem Fall einfach eine kurze Mail an mich, mit der Beschreibung, bei welchem Plugin der Fehler auftritt.
Das Theme selbst ist als Zip- und Rar-File im Downloadbereich unter darkshade(.zip oder .rar) zu finden.
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Darkshade Theme
in S9y-Themes
um
21:41
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Tags für diesen Artikel: serendipity, themes
Neue Themes in Arbeit
So, ich starte jetzt auch wieder mit ein paar neuen Themes durch, die ich in Arbeit habe.
Da die Installation und Konfiguration einfacher ist, wird es sich dabei um Themes für das Bulletproof-System handeln, das ja auch hier Anwendung findet. Die Dateien werden dann im Rar- und Zip-Format zum Download gestellt und müssen dann nur in das Bulletproof-Verzeichnis entpackt werden.
Momentan arbeite ich gerade an zwei Halloween-Themes und hoffe, sie noch vor Freitag online stellen zu können.
Klappt das nicht - naja, Halloween gibt es ja noch öfter.
Da die Installation und Konfiguration einfacher ist, wird es sich dabei um Themes für das Bulletproof-System handeln, das ja auch hier Anwendung findet. Die Dateien werden dann im Rar- und Zip-Format zum Download gestellt und müssen dann nur in das Bulletproof-Verzeichnis entpackt werden.
Momentan arbeite ich gerade an zwei Halloween-Themes und hoffe, sie noch vor Freitag online stellen zu können.
Klappt das nicht - naja, Halloween gibt es ja noch öfter.
Dienstag, 28. Oktober 2008
Chuck Norris
Ich bekenne, auch ich gebe mich hin und wieder der etwas anspruchsloseren Unterhaltung hin. Wenn ich einfach nur mal wieder in flacheren Humorgewässern treiben möchte, suche ich im Netz nach den neuesten Chuck Norris Facts oder solchen, die ich noch nicht kenne. Dabei stieß ich heute auf einen Fact, den ich noch nicht kannte, der mich aber doch spontan zum Lachen brachte:
Das kommt so schön trocken rüber...
Wer weder Chuck, noch seine Facts kennt, der lese bitte in der Wikipedia über Chuck Norris und die Chuck Norris Facts.
Gerüchten nach soll sich ähnliches gerade mit Jack Bauer (24) etablieren. Erste Recherchen ergaben aber, dass es sich nur um schwache Imitate der Chuck Norris Facts handelt und dementsprechend nicht mehr wirklich lustig sind.
Aber mit Glück finden sie ja noch eine Verwendung bei ARD und ZDF, nur dass Jack Bauer dann natürlich Stefan Derrick heißt.
Und Gott sprach "Es werde Licht!"
Und Chuck Norris antwortete: "Sag Bitte..."
Und Chuck Norris antwortete: "Sag Bitte..."
Das kommt so schön trocken rüber...
Wer weder Chuck, noch seine Facts kennt, der lese bitte in der Wikipedia über Chuck Norris und die Chuck Norris Facts.
Gerüchten nach soll sich ähnliches gerade mit Jack Bauer (24) etablieren. Erste Recherchen ergaben aber, dass es sich nur um schwache Imitate der Chuck Norris Facts handelt und dementsprechend nicht mehr wirklich lustig sind.
Aber mit Glück finden sie ja noch eine Verwendung bei ARD und ZDF, nur dass Jack Bauer dann natürlich Stefan Derrick heißt.
Montag, 27. Oktober 2008
Die Rückwärts-Evolution
Seit geraumer Zeit wundere ich mich immer öfter. Schaut man mal beim Zappen versehentlich in die großen Shows der öffentlichen Hand rein (Volksmusik- und Schlagergewusel), kommt man nicht umhin zu sehen, dass die Moderatoren und Künstler immer älter werden, die Zuschauer aber irgendwie immer so zwischen 50 und scheintot sind.
Den meisten von uns erscheint das ziemlich logisch, waren doch die älteren Jahrgänge schon immer die prädestinierten Konsumenten kitschiger Heimatschnulzen und schwulstiger Schlagerschmachter.
Unlogisch wird das ganze erst, wenn man sich überlegt, dass die heute 50jährigen eigentlich in der Zeit aufwuchsen, in der in Deutschland Elvis und die Beatles ihre großen Auftritte und Fananstürme hatten. Eine Zeit, in der Hendrix und Co auch hier die Hippies aus dem Boden sprießen ließen.
Was ist mit den Vorreitern des Rocks und des Rock'n Rolls in Deutschland geworden, deren Musikgeschmack von den Eltern in böse altdeutscher Manier noch "Negermusik" genannt wurde? Wo sind sie hin, die Fans der Beatles, des Kings, des großen Gitarrenjongleurs?
Bei längerem Nachdenken kommt man irgendwann zwangsläufig zu dem Entschluss, dass ab einem gewissen Alter eine Art Rückwärts-Evolution stattfindet, die quicklebendige Rocker zu grenzdebilen Volksmusikgreisen mutieren lässt und die fidele Rock'n Roller in Relikte einer Zeit verwandelt, als der Westerwald noch schöhöhön und nicht sauer war und statt Busse noch gelbe Wagen fuhren, auf denen der Schwager lustig ins Horn schmetterte.
Vielleicht darf ich das alles auch gar nicht so streng wissenschaftlich sehen, mit der Rückwärts-Evolution. Vielleicht ist es auch einfach nur eine große Verschwörung, eingefädelt von unserer Regierung. Vielleicht bekommen wir alle ab einem bestimmten Alter Medikamente verabreicht, die nur noch das abgestumpfte Hören von Heimatschnulzen erlaubt, die ansonsten gegen die Genfer Konvention verstoßen.
Der Grund dafür? Die Öffentlich-Rechtlichen, deren Programmchefs es nie gelernt haben, modernes Programm zu machen. Ohne das demenzverdächtige Einschalten der öffentlich rechtlichen Sender wären schließlich sowohl ihre Jobs als auch die politisch gesteuerten Fördergelder überflüssig. Und was hätten die Senderchefs dann noch?
Ich selbst nähere mich ja mit immer größer werdenden Schritten den Mittvierzigern und muss jetzt wirklich langsam aufpassen. Nicht, dass ich noch eines Tages aufwache, und drogendurchtränkte Stützstrümpfe trage, die mich im Plattenladen dazu bringen, zielstrebig das Volksmusikregal anzusteuern.
Momentan verhält es sich glücklicherweise immer noch so, dass mir ein eiskaltes Gruseln über den Rücken fährt, wenn ich einen Florian Silbereisen sehe, der die Original Oberkrainer in Rollstühlen in seine Sendung bugsiert oder Marianne und Michael die Stützkorsetts gerade rückt.
Ich fühle mich immer noch bei Manowar, Meat Loaf, Lordi und Blind Guardian wohl.
Obwohl... ich höre auch sehr viel In Extremo. Ob diese Neigung zu deutschsprachigen Texten schon ein erstes Anzeichen für die kommende Heimat- und Volkslieddemenz ist?
Jetzt gruselt es mich....
Und wie ich gerade sehe, werden sich im RA-Blog schon, passend zum Thema, Gedanken um den kommenden Beileidskanal "Etos TV" gemacht, auf dem man zukünftig das Ablebendes Erbonkels lieber Verwandter öffentlich bejubeln betrauern kann.
Den meisten von uns erscheint das ziemlich logisch, waren doch die älteren Jahrgänge schon immer die prädestinierten Konsumenten kitschiger Heimatschnulzen und schwulstiger Schlagerschmachter.
Unlogisch wird das ganze erst, wenn man sich überlegt, dass die heute 50jährigen eigentlich in der Zeit aufwuchsen, in der in Deutschland Elvis und die Beatles ihre großen Auftritte und Fananstürme hatten. Eine Zeit, in der Hendrix und Co auch hier die Hippies aus dem Boden sprießen ließen.
Was ist mit den Vorreitern des Rocks und des Rock'n Rolls in Deutschland geworden, deren Musikgeschmack von den Eltern in böse altdeutscher Manier noch "Negermusik" genannt wurde? Wo sind sie hin, die Fans der Beatles, des Kings, des großen Gitarrenjongleurs?
Bei längerem Nachdenken kommt man irgendwann zwangsläufig zu dem Entschluss, dass ab einem gewissen Alter eine Art Rückwärts-Evolution stattfindet, die quicklebendige Rocker zu grenzdebilen Volksmusikgreisen mutieren lässt und die fidele Rock'n Roller in Relikte einer Zeit verwandelt, als der Westerwald noch schöhöhön und nicht sauer war und statt Busse noch gelbe Wagen fuhren, auf denen der Schwager lustig ins Horn schmetterte.
Vielleicht darf ich das alles auch gar nicht so streng wissenschaftlich sehen, mit der Rückwärts-Evolution. Vielleicht ist es auch einfach nur eine große Verschwörung, eingefädelt von unserer Regierung. Vielleicht bekommen wir alle ab einem bestimmten Alter Medikamente verabreicht, die nur noch das abgestumpfte Hören von Heimatschnulzen erlaubt, die ansonsten gegen die Genfer Konvention verstoßen.
Der Grund dafür? Die Öffentlich-Rechtlichen, deren Programmchefs es nie gelernt haben, modernes Programm zu machen. Ohne das demenzverdächtige Einschalten der öffentlich rechtlichen Sender wären schließlich sowohl ihre Jobs als auch die politisch gesteuerten Fördergelder überflüssig. Und was hätten die Senderchefs dann noch?
Ich selbst nähere mich ja mit immer größer werdenden Schritten den Mittvierzigern und muss jetzt wirklich langsam aufpassen. Nicht, dass ich noch eines Tages aufwache, und drogendurchtränkte Stützstrümpfe trage, die mich im Plattenladen dazu bringen, zielstrebig das Volksmusikregal anzusteuern.
Momentan verhält es sich glücklicherweise immer noch so, dass mir ein eiskaltes Gruseln über den Rücken fährt, wenn ich einen Florian Silbereisen sehe, der die Original Oberkrainer in Rollstühlen in seine Sendung bugsiert oder Marianne und Michael die Stützkorsetts gerade rückt.
Ich fühle mich immer noch bei Manowar, Meat Loaf, Lordi und Blind Guardian wohl.
Obwohl... ich höre auch sehr viel In Extremo. Ob diese Neigung zu deutschsprachigen Texten schon ein erstes Anzeichen für die kommende Heimat- und Volkslieddemenz ist?
Jetzt gruselt es mich....
Und wie ich gerade sehe, werden sich im RA-Blog schon, passend zum Thema, Gedanken um den kommenden Beileidskanal "Etos TV" gemacht, auf dem man zukünftig das Ableben
in Vermischtes
um
23:04
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Tags für diesen Artikel: evolution, volksmusik
Oft sind es die kleinen Nachrichten...

Leo - klein aber oho!
In diesem Fall ein kleiner Jack-Russel-Terrier in Australien, der während eines Hausbrands nicht wie alle anderen in Panik vor die Tür lief, sondern an der Seite einiger junger Katzen blieb, die nicht aus dem Haus entkommen waren.
In der FAZ gibt es das Video zur Geschichte.
in Vermischtes
um
14:38
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Tags für diesen Artikel: Leo, tierisches
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