Robert empfiehlt ja von Zeit zu Zeit immer mal wieder das ein oder andere Musikstück. Heute muss ich auch mal eine Empfehlung loslassen.
Aber erstmal eine kleine Vorgeschichte.
Zur Zeit läuft bei RTL2 am Nachmittag ja eine amerikanische Sitcom namens "Still Standing". Dort bin ich letztens beim Zappen hängen geblieben, weil mir ein Name in den Credits bekannt vorkam. Der Name der Schauspielerin war Renee Olstead. Hängen geblieben bin ich, weil ich den Namen irgendwie positiv in Erinnerung hatte, aber keinem Bild zuordnen konnte. Ich schaute mir die Sitcom also an, konnte aber trotzdem keinen Bezug zu irgendetwas herstellen, was mich interessiert. Also geriet der Name erstmal in Vergessenheit.
Wer mich besser kennt, der weiß, dass ich einen ausgefallenen Musikgeschmack habe und neben Rock, Metal und Klassik (allerdings nur Instrumentalstücke) auch dem Jazz zugetan bin. Heute hatte ich also Jazztag. Und wie ich so durch meine Jazz-CDs stöbere, stoße ich auf einem Mix-Album tatsächlich auf den Namen Renee Olstead. Also Google angeworfen und mal etwas über die sehr junge Sängerin recherchiert. Und siehe da, es handelt sich tatsächlich um die Schauspielerin.
Das erstaunliche ist, das Mädel hat sich das Singen als Kind quasi selbst beigebracht, in dem sie Radiolieder mitgesungen hat. Eine echte Hammerstimme und das ganz ohne Gesangsausbildung. Hier mal ein paar kleine Stücke, die ich bei youtube gefunden habe:
Richtig schön zu sehen, dass es auch im Bereich der richtigen Musik (also fernab von Hiphop, Rap und Pop) noch talentierten Nachwuchs gibt. Für mich steht jedenfalls fest, um welches Album meine Jazz-Sammlung demnächst erweitert wird.












Merry Christmas in Love singt sie am genialsten